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Titelmotiv – Open-Air Schlosskonzert SBP_Trebsen1©Stefanie_Schennerlein.jpg
Freitag
12
Jun 2026
20:00 Uhr

Open-Air Schlosskonzert "Süß & Bitter"

Rittergutsschloss Taucha

Karten

PK 1:  45 / 25 € (ermäßigt)
PK 2:  39 / 20 € (ermäßigt)
PK 3:  29 / 15 € (ermäßigt)
PK 4:  20 € (Hörplätze mit Sichteinschränkung u. ohne Sitzplatz, nur am Veranstaltungstag erhältlich bei voller Platzauslastung)
U30-Tickets: 15 € - gültig in allen Platzkategorien

Ermäßigung gilt für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende über 30 Jahren.

Menschen mit Behinderung mit dem Merkzeichen B im Behindertenausweis erhalten für ihre Begleitperson freien Eintritt.
Begleitplätze für Rollstuhlfahrer sind ausgewiesen.

VORVERKAUF:
  • Ticketgalerie Verkaufsstellen/ LVZ-Geschäftsstellen
  • Ticket-Hotline 0800-2181050 (kostenfrei)
  • an vielen bekannten VVK-Stellen (z. B. Touristinfo Bad Lausick, Touristinfo Wurzen, Musikalienhandlung Oelsner Leipzig, Culton Ticket Leipzig, Konzertkasse Hugendubel Leipzig...)

Online-Tickets über www.ticketgalerie.de

Open-Air Schlosskonzert "Süß & Bitter"

dirigiert von: Peter Sommerer | Sängerin: Ethel Merhaut & Band

Open-Air-Schlosskonzerte der Sächsischen Bläserphilharmonie im Rahmen von „Tacheles 2026 – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen“. Die Sächsische Bläserphilharmonie und Sängerin Ethel Merhaut bringen beim Open-Air-Schlosskonzert die Vielfalt jüdischer Musik der 20er und 30er Jahre zum Klingen.

Für das Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen hat die Sächsische Bläserphilharmonie ein ganz besonderes Projekt auf die Beine gestellt. Ein Konzert mit Songs und Texten überwiegend jüdischer Komponisten, die die Kultur der 20er und 30er Jahre stark geprägt haben. Es erinnert an die aufregende Musikszene der Zwanziger Jahre bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Das Programm ist eine Erzählung hinter der sich wiederum biographische Geschichten & Schicksale verbergen. Sei es Henry Love, die unter einem männlichen Pseudonym das berühmte „Alte Lied“ komponierte, Werner Richard Heymann, der von der UFA gefeuert in den USA Filmmusik für Ernst Lubitsch komponierte, Hermann Leopoldi, der wie durch ein Wunder das KZ Buchenwald überlebte und in Amerika sein „Café in Hernals“ ins Englische übersetzte. Genauso Fritz Löhner-Beda, der auf der Flucht ergriffen und später ermordet wurde. 

Die Sängerin Ethel Merhaut, die russisch-jüdische Wurzeln hat, ist aus der jungen Wiener Musikszene nicht wegzudenken und inzwischen auch international kein Geheimtipp mehr. Mit viel Charme und musikalischer Hingabe entstaubt sie Chansons, Foxtrotts, Filmmusik und Tangos der 1920er & 30er Jahre sowie jiddische Lieder der Komponisten und Textdichter dieser Zeit. Neben ihren Singkünsten ist Ethel Merhaut auch eine witzige, charmante Moderatorin.

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