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Titelmotiv – Umrahmung Podiumsdiskussion Frauenkirche Dresden Brass+Schlagzeug©StefanieSchennerlein.jpg
Dienstag
15
Sep 2026
19:30 Uhr

Umrahmung Podiumsdiskussion Frauenkirche Dresden

Frauenkirche Dresden

Frauenkirche Dresden
Hauptraum
Eingang D

Karten

EINTRITT FREI

Umrahmung Podiumsdiskussion Frauenkirche Dresden

dirigiert von: Sven Geipel

USA und Europa: Zwischen Bündnis und Eigenverantwortung

Podiumsdiskussion mit John R. Bolton, Norbert Röttgen, Ethan Kapstein & Majid Sattar

John R. Bolton Ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten
Norbert Röttgen Mitglied und ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
Ethan Kapstein Geschäftsführender Direktor des Empirical Studies of Conflict Project (ESOC) an der Princeton University und Fall 2026 Fellow an der American Academy in Berlin
Majid Sattar Politikkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Washington, D.C.

Moderation Doris Simon Deutschlandfunk - Ressort Länder (bis Oktober 2025 Korrespondentin in Washington DC)

Musikalische Rahmung Brass Quintett der Sächsischen Bläserphilharmonie

Besetzung: Sven Geipel – Trompete
Thomas Scheibe – Trompete
Wojciech Prokopowicz – Posaune
Magnus Botzenhart – Waldhorn
Michael Nestler – Tuba
René Geipel – Schlagzeug/Percussion

Die Beziehungen zwischen den USA und Europa befinden sich im Wandel. Über Jahrzehnte galten die USA als verlässliche Schutzmacht und politischer Orientierungspunkt des Westens, doch nun setzt Washington außen- und sicherheitspolitische Prioritäten neu. Für Europa hat dies weitreichende Folgen.

Ein prominent besetztes Podium diskutiert, in welchem Zustand sich das transatlantische Bündnis befindet. Im Zentrum steht die Frage, ob Europa und die USA noch durch ein gemeinsames Verständnis von Demokratie verbunden sind – und wie tragfähig diese Grundlage heute ist. Wie lässt sich die Zusammenarbeit unter veränderten politischen und sicherheitspolitischen Bedingungen gestalten, und was bedeutet Solidarität in Zeiten wachsender Krisen? Welche Folgen hätte es, wenn politische Prioritäten und demokratische Überzeugungen dauerhaft auseinanderdriften?