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Hausordnung

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GENERELL

1   Geltungsbereich

Diese Hausordnung gilt in allen Räumlichkeiten und auf dem gesamten Gelände der Deutschen Bläserakademie GmbH. Sie richtet sich an alle Mitarbeiter, Besucher und Nutzer der Deutschen Bläserakademie.

Das Hausrecht gegenüber Dritten kann durch jeden Verwaltungsmitarbeiter der Deutschen Bläserakademie ausgeübt werden. Den Anordnungen der Mitarbeiter ist Folge zu leisten.

2   Informationsverpflichtung

Alle Mitarbeiter, Besucher und Nutzer der Deutschen Bläserakademie müssen mit dieser Hausordnung vertraut sein bzw. sich vor der Nutzung der Deutschen Bläserakademie über diese Hausordnung in Kenntnis setzen.

3   Hausverweis, Hausverbot

Die Bestimmungen dieser Hausordnung sind zu befolgen. Personen, die gegen diese Hausordnung verstoßen oder Anordnungen der Verwaltungsmitarbeiter der Deutschen Bläserakademie nicht Folge leisten, können unbeschadet weiterer rechtlicher Schritte und unter Ausschluss jeglicher Rückerstattungsansprüche zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert werden. Nötigenfalls kann durch die Deutsche Bläserakademie ein befristetes oder dauerhaftes Hausverbot ausgesprochen werden.

Wer trotz Aufforderung durch das Personal der Deutschen Bläserakademie das Haus nicht verlässt, muss mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen.

4   Weisungsrecht

Der externe Nutzer oder dessen bevollmächtigter Vertreter hat kein Weisungsrecht gegenüber den Mitarbeitern der Deutschen Bläserakademie.

5   Grundsätzliches Verhalten

In allen Räumlichkeiten sowie auf dem gesamten Gelände der Deutschen Bläserakademie hat sich jeder Besucher und jede Besucherin so zu verhalten, dass keine andere Person gefährdet, behindert, geschädigt, bedroht oder belästigt wird.

6   Parken

Die Freifläche vor der Zufahrt zur Garage ist als Feuerwehrzufahrt generell frei zu halten. Das Parken in der Garagenzufahrt und auf der Freifläche vor dem Haupteingang der Deutschen Bläserakademie bleibt 
der Geschäftsführung vorbehalten bzw. ist nach Freigabe personengebunden erlaubt. Das Parken vor den Kurparktoren ist grundsätzlich nicht erlaubt.

Besucher haben die Möglichkeit den ausgeschilderten Parkplatz der Freilichtbühne Schmetterling zu nutzen.

7   Nutzungszeiten

Der Mitarbeiter, Besucher und Nutzer der Deutschen Bläserakademie darf sich ausschließlich während des vereinbarten Zeitraums im Haus aufhalten. Die Nutzung des Hauses ist an Wochentagen von 09:00 Uhr bis maximal 22:00 Uhr möglich. An Wochenenden ist die Nutzung ausschließlich gemäß des Orchesterdienstplans oder nach Absprache möglich.

Zusätzliche Nutzungen bedürfen in jedem Falle der Zustimmung der Geschäftsführung der Deutschen Bläserakademie.

8   Zutritt, Aufenthalt, Außenbereiche

Besuchern ist der Aufenthalt in der Deutschen Bläserakademie sowie auf dem gesamten Gelände bis auf Widerruf gestattet.

In den Bereichen innerhalb der Deutschen Bläserakademie, die speziell für Mitarbeiter vorbehalten sind (insbesondere die obere Etage mit den Einspielräumen des Orchesters und dem Verwaltungstrakt), ist der Aufenthalt für unbefugte Personen nicht gestattet.

Die gastronomischen Räumlichkeiten sind den Mitarbeitern der Deutschen Bläserakademie, externen Nutzern nach Absprache sowie gegebenenfalls engagierten Cateringunternehmen vorbehalten.

Bei Eis- und Schneelage dürfen im unmittelbaren Außenbereich nur die gereinigten und gestreuten Wege begangen werden. Für das Begehen anderer Wege wird keine Haftung übernommen.

9   Schließanlage, Schlüsselausgabe

Alle Anordnungen zur Schließ- und Alarmanlage sind einzuhalten. Alle ausgegebenen Schlüssel, Transponder und Alarmchips müssen dokumentiert werden.

10   Ausgangstüren, Fenster

Alle Außentüren (Eingangstüren zum Foyer, Hintereingänge und Notausgänge) zur Deutschen Bläserakademie sind generell geschlossen zu halten.

Während des Musizierens sind die Fenster geschlossen zu halten um Belästigungen durch Lärm auszuschließen.

Weiterhin ist auf ein energieeffizientes Verhalten zu achten: Beim Verlassen des Raumes sind die Fenster zu schließen und das Licht zu löschen.

11   Rauchen

Die Deutsche Bläserakademie ist ein öffentliches Gebäude. In sämtlichen Räumlichkeiten besteht daher ein gesetzliches Rauchverbot (§ 2 (2) Nr. 6 Sächsisches Nichtraucherschutzgesetz – SächsNSG). Im Fall einer Auslösung eines Alarms durch Rauchentwicklung hat der Verursacher die Kosten für einen Einsatz der Feuerwehr zu tragen.

12   Sauberkeit, Schäden

Sämtliche Flächen und Räume der Deutschen Bläserakademie sind sauber zu halten. Auf Ordnung und Sauberkeit ist zu achten.

Schäden bzw. mögliche Gefahrenquellen (Verstellen von Fluchtwegen, Stolperfallen, Brandgefahr, Beschädigungen o. ä.) sind sofort dem jeweils Vorgesetzten zu melden bzw. dem anwesenden Verwaltungsmitarbeiter zur Kenntnis zu bringen.

13   Essen im Saal

Im Saal der Deutschen Bläserakademie sind das Essen sowie die Mitnahme unverpackter Speisen nicht gestattet. Die Getränkemitnahme ist nur in verschließbaren Behältnissen erlaubt.
Insofern bei einer Veranstaltung in der Deutschen Bläserakademie ein Catering angeboten wird, sind die verkauften Speisen und Getränke entsprechend ausschließlich im Foyer zu konsumieren.

BESUCHER, ZUSCHAUER

14   Ein-/Zutritt


Der Zutritt zu Räumen, die während einer Veranstaltung für das Publikum bestimmt sind, ist nur nach Vorweisen einer gültigen Eintrittskarte für die betreffende Veranstaltung gestattet und auf die der jeweiligen Veranstaltung zugehörigen Bereiche beschränkt. Wird eine solche Eintrittskarte nicht vorgewiesen, kann der Zutritt unter Ausschluss jeglicher Rückerstattungsansprüche verwehrt werden. Der Zutritt zu bzw. Aufenthalt in anderen Räumen ist nicht gestattet.

Während der Veranstaltung haben Besucher den auf der Eintrittskarte ausgewiesenen Platz einzunehmen und während der Veranstaltung beizubehalten.

15   Einlass für Zuspätkommende

Für zu spät kommende Besucher einer Veranstaltung ist der Zutritt zum Saal ausschließlich in den Pausen oder nach entsprechender Freigabe durch die Verwaltungsmitarbeiter der Deutschen Bläserakademie möglich.

16   Garderobe bzw. Kleiderabgaben

Überkleider, Hüte, Schirme, Stöcke, größere Taschen, Rucksäcke, Kinderwägen, Gehbehelfe bzw. sperrige Gegenstände sind an der Garderobe abzugeben. Körperbehinderte dürfen ihre Gehbehelfe auch außerhalb der Garderobe in ihrer unmittelbaren Nähe ablegen, nicht jedoch in den Hauptverkehrswegen. In den Saal mitgenommene Überkleider müssen anbehalten werden. Nasse oder feuchte Überbekleidung darf nicht in den Saal mitgenommen werden.

An der Garderobe dürfen nur Kleidungsstücke bzw. Gegenstände abgegeben werden, die üblicher-weise im Rahmen eines Konzertbesuches mitgebracht werden. Tiere dürfen unter keinen Umständen an der Garderobe abgegeben werden.

Für abgegebene Wertgegenstände (z. B. Musikinstrumente, Kameras, Schmuck) oder sich in Kleidung, Taschen oder sonstigen abgegebenen Gegenständen befindliche Wertgegenstände (z. B. Ausweise, Papiere, Geld, Kreditkarten, Schmuck) sowie für nicht an den Garderoben abgegebene Kleidungs-stücke und andere Gegenstände wird keine Haftung übernommen.

17   Fundgegenstände

Gefundene oder den Verwaltungsmitarbeitern als Funde übergebene Gegenstände sind an der Garderobe oder dem jeweiligen Vorgesetzten abzuliefern.

18   Tiere

Das Mitbringen von Tieren ist mit Ausnahme von Blindenführhunden und Partnerhunden untersagt.

19   Foto-, Film-, Video-, Tonaufnahmen

Besuchern ist das Aufnehmen von Veranstaltungen auf Ton- und/oder Bildträger (Foto, Video, Film, Datenspeicher o. ä.) untersagt.

Bei Fernsehübertragungen sowie der Anfertigung von Fotos, Video- und Tonaufnahmen seitens des Veranstalters oder vom Veranstalter beauftragter Personen erteilt der Besucher mit dem Erwerb der Eintrittskarte der übertragenden Fernsehanstalt sowie dem Veranstalter seine ausdrückliche Zustimmung, dass die von ihm während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemachten Aufnahmen entschädigungslos ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung mittels jedes derzeitigen oder zukünftigen technischen Verfahrens ausgewertet und verbreitet werden dürfen.

20   Stören von Veranstaltungen, Alkoholisierung, gefährliche Gegenstände

Besucher, die offensichtlich durch Alkohol, Drogen oder sonstige Rauschmittel beeinträchtigt sind oder nachhaltig die Veranstaltung stören, können von den Verwaltungsmitarbeitern der Deutschen Bläserakademie trotz gültiger Eintrittskarte unter Ausschluss jeglicher Rückerstattungsansprüche am Eintritt gehindert bzw. des Gebäudes und Geländes verwiesen werden.

Das Mitbringen und die Benutzung von Waffen und sonstigen gefährlichen Gegenständen sind verboten.

21   Hör- und Gesundheitsschäden

Bei einzelnen Veranstaltungen kann aufgrund hoher Lautstärke die Gefahr von Hör- und Gesundheitsschäden bestehen. Die Deutsche Bläserakademie übernimmt in diesem Zusammenhang keine Haftung für Hör- und Gesundheitsschäden.

VERANSTALTUNGSBETRIEB

22   Notbeleuchtung

Vor Einlass der Besucher müssen die vorgeschriebene Notbeleuchtung und ein ausreichender Teil der Hauptbeleuchtung in Betrieb gesetzt werden. Die Beleuchtung einschließlich der Notbeleuchtung darf erst außer Betrieb gesetzt werden, wenn die Zuschauer, Nutzer und Mitarbeiter das Haus verlassen haben.

23   Saaltüren

Während einer Veranstaltung sind alle relevanten Fluchttüren vom Zeitpunkt des Einlasses der Besucher bis nach Leerung des Saales unversperrt zu halten. Zum Ende der Veranstaltung sind die Saaltüren zu öffnen und nach Verlassen der Besucher wieder zu schließen.

24   Alarmierungen, Räumung des Hauses

Zur Meldung von Notfällen steht im Foyer ein Telefon zur Verfügung.

Alle erforderlichen Informationen (Meldung, Handlungsweisen) der Alarmierungssystematik bzw. einer Evakuierung sind in der Brandschutzordnung aufgelistet.

Eine notwendige Evakuierung wird durch eine Evakuierungsdurchsage bzw. durch das Sirenensignal „Evakuierung“ signalisiert. In diesem Fall haben die Verwaltungsmitarbeiter alle Saalausgänge zu öffnen und die Besucher zu möglichst ruhigem und zügigem Verlassen des Hauses aufzufordern. Bei einer Evakuierung werden keine Garderobenstücke ausgegeben.

Alle Türen sind nach der Räumung des jeweiligen Bereiches sofort wieder zu verschließen, um gegebenenfalls einer Brandverbreitung vorzubeugen.

25   Offenes Feuer, Lagerungen brennbarer Stoffe

Darbietungen oder Vorführungen mit offenem Feuer und/oder pyrotechnischen Effekten sind nur nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden mit schriftlicher Genehmigung der Deutschen Bläserakademie zulässig. Die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten und feuergefährlicher Stoffe ist nur in geschützten Bereichen und nur mit schriftlicher Genehmigung der Verwaltung der Deutschen Bläserakademie zulässig. Transportwege und Transportzeiten sind vor Anlieferung mit der Verwaltung abzustimmen.

26   Auf- und Abbauten

a) Generell

Alle Anlieferungen und Aufbauten sind so zu gestalten, dass diese unter größtmöglicher Schonung des Hauses bzw. seiner Einrichtung vonstattengehen. Weiterhin sind alle Sicherheitsvorschriften einzuhalten.

Größtmögliche Schonung bedeutet beispielsweise:
-    kein Außerkraftsetzen von Sicherheitseinrichtungen,
-    kein Schieben von Gegenständen ohne Rollen,
-    kein Bekleben oder Beschreiben von Wänden, Türen, Fenstern etc.,
-    keine Lagerung von Gegenständen auf Stühlen,
-    kein Benutzen von Stühlen als Steighilfe.

b) Fluchtwege

Alle Fluchtwege, Fluchtausgänge und Rettungswege sind jederzeit von Hindernissen frei zu halten. Auf- und Abbautätigkeiten dürfen die Fluchtwege nicht beeinträchtigen. Einrichtungen der Ersten Löschhilfe, Fluchtwegkennzeichnungen und Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verstellt oder abgedeckt werden.

c) Wände, Fenster

An Wänden, Glasscheiben, Fenster- und Türrahmen dürfen keinerlei Montagen erfolgen.
Zum Schutz der Wandfarben, Tapeten, Stoffbespannungen, Steinverkleidungen etc. ist die Verwendung von Klebestreifen, Nadeln, Schnüren oder gleichwertigen Befestigungen untersagt. Gleichfalls sind an Wandleuchten Befestigungen jeder Art verboten.

d) Elektrische Anlagen

Unberufene Personen dürfen an elektrischen Anlagen und die Beleuchtungseinrichtungen keine Hand anlegen.

Anschluss und Inbetriebnahme von hausfremden elektrischen Einrichtungen dürfen erst nach ausdrücklicher Freigabe durch die Verwaltungsmitarbeiter der Deutschen Bläserakademie erfolgen. Alle an das Netz der Deutschen Bläserakademie anzuschließenden elektrischen Einrichtungen müssen dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen, alle relevanten Sicherheitszertifizierungen aufweisen und sich in ordnungsgemäßen Zustand befinden.

f) Licht-, Tongerüste, Bühnenaufbauten

Für Licht-, Tongerüste und höhere Bühnenaufbauten ist ein statischer Nachweis über die Stand- und Betriebssicherheit, für zusätzliche Elektroinstallationen ist ein separater Überprüfungsbefund zu erbringen. Die Anordnung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen bei derartigen Aufbauten bleibt – allenfalls im Einvernehmen mit der Veranstaltungsbehörde – der Verwaltung vorbehalten.

g) Verwendung der Last- bzw. Hängepunkte

Last- bzw. Hängepunkte dürfen nur unter Berücksichtigung der zulässigen Traglasten und unter Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften verwendet werden. Der Aufbau hat mit geschultem Personal unter Einhaltung aller Sicherheitsnormen zu erfolgen.

h) Inbetriebnahme von Maschinen, Geräte, Hilfsmittel

Alle verwendeten bzw. eingebrachten Maschinen, Geräte, Hilfsmittel müssen dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen, alle relevanten Sicherheitszertifizierungen aufweisen und sich in ordnungsgemäßem Zustand befinden. Die Inbetriebnahme und Verwendung hat ausschließlich durch geschultes Personal unter Einhaltung aller entsprechenden Sicherheitsnormen zu erfolgen.

i) Bestuhlung

Das Einstellen von Stühlen im Saal über die behördlich genehmigte planmäßige Aufstellung hinaus ist untersagt.

EXTERNE VERANSTALTER, NUTZER, MIETER

27   Anmeldung

Veranstaltungen in der Deutschen Bläserakademie werden nur zugelassen, wenn die Geschäfts-führung der Deutschen Bläserakademie diese genehmigt hat.

28   Zutritt für Externe

Dem externen Veranstalter/Mieter/Nutzer ist nur die Verwendung der in den Mietverträgen definierten Räume gestattet. Daher ist der Mieter, insbesondere bei Veranstaltungen, nicht zum Aufenthalt in anderen Bereichen der Deutschen Bläserakademie berechtigt.

Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten etc. eines externen Nutzers sind über die Zugangsmöglichkeiten und die Hausordnung in Kenntnis zu setzen.

29   Haftung

Der Mitarbeiter/Besucher/Nutzer haftet für Verstöße gegen diese Hausordnung bzw. für Verstöße gegen geltende Sicherheitsvorschriften und Normen, die von ihm und/oder seinen Erfüllungsgehilfen oder Subunternehmen verursacht werden, in vollem Umfang.
Der Mitarbeiter/Besucher/Nutzer haftet für alle Schäden, die von ihm und/oder seinen Erfüllungsgehilfen oder Subunternehmen verursacht werden, in vollem Umfang.
Der Mitarbeiter/Besucher/Nutzer haftet für mittelbare und unmittelbare Schäden der ihm zuzurechnenden Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten etc. in vollem Umfang.

30   Foto-, Film-, Video-, Tonaufnahmen


Zur Herstellung, Verwendung, Verwertung und Veräußerung von Ton-, Bild- oder Filmaufzeichnungen sowie von Tonträger-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen ist die vorherige schriftliche Genehmigung der Deutschen Bläserakademie einzuholen.

31   Gewerbliches Fotografieren, sonstige gewerbliche Tätigkeiten

Gewerbliches Fotografieren und sonstige gewerbliche Tätigkeiten sind nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung der Deutschen Bläserakademie zulässig.

32   Lautstärke

Der Veranstalter ist verpflichtet dafür zu sorgen, dass der Schallpegel seiner Veranstaltung keine anderen Veranstaltungen in der Deutschen Bläserakademie beeinträchtigt.
Bei auftretenden Problemen hat die Deutsche Bläserakademie das Recht, Maßnahmen zur Reduktion der Lautstärke zu treffen.

33   Verteilen, Verkaufen, Ausstellen

Das Verteilen von Drucksachen oder Verkaufen von Waren aller Art ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung der Deutschen Bläserakademie gestattet. Der jeweilige Nutzer hat für alle dafür notwendigen behördlichen Genehmigungen zu sorgen, haftet für die Entrichtung aller Abgaben (z. B. Steuern) und hat die Deutsche Bläserakademie diesbezüglich schad- und klaglos zu halten.

Gabriele Hegner
Geschäftsführerin der Deutschen Bläserakademie
Bad Lausick, März 2019